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Erdbohrer

Erdbohrer

Erdbohrer

Nicht nur beim Straßenbau, sondern auch bei der häuslichen Gartenarbeit, muss häufig an bestimmten Stellen Erdreich ausgehoben werden. Sei es ein Pflanzloch, eine Brunnenbohrung oder das Setzen eines Zaunpfahles – um das Erdreich auszuheben, muss ein starker Helfer wie der Erdbohrer genutzt werden. Arbeiten die sich mit Spaten und Schaufel sehr langwierig und schwierig erweisen, lassen sich mit einem Erdlochbohrer stark vereinfachen.

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Bewertung
Länge der Bohrer80 cm80 cm81 cm80 cm + 30 cm76 cm
Gewicht-21 kg13 kg9,3 kg20 kg
Motor TypBenzinBenzinElektroBenzinBenzin
Motorleistung max.3,0 PS3,0 PS1200 Watt3,0 PS3,0 PS
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Was ist ein Erdbohrer?

Erdbohrer, Pfahlbohrer oder auch Erdlochbohrer bezeichnen Geräte, die für senkrechte Erdaushübe genutzt werden. Maßgeblich für die Funktion ist der eigentliche Bohrkopf, welcher sich an einem senkrechten Gestänge befindet. Ein besonders großes Gewinder, welches dem Prinzip der archimedischen Schnecke nachempfunden ist, sorgt dafür, dass in dem entsprechenden Durchmesser ein passendes Erdloch gebohrt werden kann. Für die verschiedenen Ansprüche an Bohrlöcher stehen unterschiedliche Arten von Erdbohrern zur Verfügung.

Einfache Bohrlöcher im Garten lassen sich mit einem Hand-Erdbohrer an dessen Bohrgestängeende sich ein T-Griff befindet, bewerkstelligt werden. Der Bohrer wird mit dem nötigen Kraftaufwand manuell in die Erde gedreht. Einfacher geht die Arbeit natürlich mit einem elektrisch oder mit Benzin angetriebenen Erdbohrer oder Erdlochbohrer von statten. Für den Hausgebrauch gibt es Erdlochbohrer in kleineren Ausführungen, während im Baugewerbe und in der Landwirtschaft große, hydraulische Erdbohrer mit mehreren Metern Länge und Breite zum Einsatz kommen. Entsprechend groß sind die Erdlöcher, die damit ausgehoben werden können.

Wie funktioniert ein Erdbohrer?

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Natürlich hängt die Arbeitsweise des Erdbohrers von der Antriebsart ab. Ein Handbohrer besteht aus einem Bohrgestänge mit großem Bohrgewinde und einem T-Griff am oberen Ende. Zum Bohren eines Erdloches wird der Hand-Erdlochbohrer mit der Bohrspitze auf die gewünschte Stelle gesetzt. Wenn der Erdlochbohrer mit Druck in einer Rechtsdrehung in den Erdboden geschraubt wird, wird die Erde über die archimedische Schnecke gleichmäßig nach oben gefördert und muss nicht mühselig aus dem Loch geholt werden. Ein Erdbohrer mit Elektro- oder Benzinmotor hingegen führt die Drehbewegung des Bohrgestänges automatisch durch.

Ohne große Anstrengung lassen sich so im Boden Bohrlöcher erstellen, die durch den Einsatz unterschiedlicher Bohrgestänge im Durchmesser variieren können. Grundsätzlich arbeitet ein Erdlochbohrer ähnlich einer Drehschaufel, wobei die Bohrspitze das Erdreich auflockert. Die Schneidklingen der Spindel drehen sich anschließend in das Erdreich und die überschüssige Erde wird nach oben hinaus befördert. Wenn die Spindel komplett in den Boden eingetaucht ist, kann der komplette Erdlochbohrer nach oben gezogen werden und die restliche Erde aus dem Erdloch geholt werden.

Bei tieferen Löchern kommen in der Regel Erdlochbohrer mit Benzinantrieb zum Einsatz, die über spezielle Verlängerungen für das Bohrgestänge verfügen.

Für wen ist ein Erdbohrer geeignet?

Grundsätzlich sind Erdlochbohrer für jeden Gärtner eine große Hilfe, wenn Zaunpfähle gesetzt oder Pflanzlöcher für Bäume entstehen sollen. Auch für Heimwerker, die ein Fundament ausheben möchten, sind Erdbohrer unverzichtbar. Ganz gleich, ob ein schmales Loch für einen Pfahl gebohrt werden sollen oder tiefe, breite Bohrlöcher benötigt werden – die Verwendung eines Erdbohres bietet sich immer an, wenn es um gleichmäßige, tiefe Bohrungen in schwierigem Untergrund geht. Selbst Böden mit viel Wurzelwerk oder steiniger Boden haben, einem Erdlochbohrer nichts entgegen zu setzen. Besonders vorteilhaft gestaltet sich der Einsatz eines Erdbohrers beim Setzen von Stempelfundamenten für Gartenhäuser und Carports.

Positive Eigenschaften

  • die einfache Handhabung
  • die hohe Zuverlässigkeit
  • geringer Wartungsaufwand
  • große Produktvielfalt
  • optional praktisches Zubehör

Negative Eigenschaften

  • bei Hand-Erdbohrern ist ein sehr hoher Kraftaufwand bei den Bohrungen notwendig
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Welche Erdbohrer-Typen gibt es?

Wenn ein Erdbohrer angeschafft werden soll, so muss sich der Verbraucher zunächst für eine der unterschiedlichen Varianten entscheiden. Je nach Aufgabe entsprechen die verschiedenen Modelle unterschiedlichen Anforderungen.

Erdlochbohrer mit Direktantrieb über einen Benzinmotor

TIMBERPRO Erdlochbohrer inkl. 3 Bohraufsätzen Motorbetriebene Erdbohrer verfügen meist über einen Benzinmotor, der sich direkt am Gerät befindet und für den Antrieb der Bohrvorrichtung zuständig ist. Für den Anwender ergeben sich aus dieser Bauweise gewisse Vorteile. Der Erdlochbohrer ist variabel und unabhängig einsetzbar. Zudem lässt er sich problemlos transportieren, so dass der Standort der Bohrvorrichtung einfach gewechselt werden kann.

Erdbohrer mit hydraulischem Antrieb

Eine andere Variante der Erdlochbohrer wird über einen Hydraulikantrieb betrieben. Bei diesen Modellen befindet sich der Motor nicht direkt am Gerät, sondern ist über ein hydraulisches System mit dem Bohrkopf verbunden. Wenn ein sehr leistungsstarker Motor, der entsprechend groß und schwer sein wird, verwendet wird, ist diese Variante der Erdlochbohrer besonders nützlich. Wäre der Motor direkt am Erdlochbohrer angebracht, so wäre das Gerät sehr schwer und unhandlich in der Bedienung. Insbesondere für größere Projekte sind diese Geräte sehr gut geeignet.

Erdbohrer und Zapfwellen

Eine spezielle Variante des Betriebes von Erdbohrern bietet die Kombination des Bohrers mit der Zapfwelle eines Traktors oder LKWs für den Antrieb. Da der Fahrzeugmotor die Zapfwelle betreibt, ergibt sich eine sehr hohe Leistung. Im Regelfall wird so ein Vielfaches der Leistung von herkömmlichen Erdbohrern erreicht. Die Kraft wird über eine Gelenkwelle auf die Bohrschnecke übertragen. Diese Variante ist allerdings eher für die professionelle Anwendung konzipiert.

Was zeichnet den besten Erdbohrer aus?

Der beste Erdbohrer ist ein auf die Aufgabe abgestimmtes Gerät. Da jeder Anwender unterschiedliche Anforderungen stellt und auch individuelle Aufgabenbereiche abgedeckt werden sollen, muss auch die Wahl des Erdlochbohrers von Fall zu Fall entschieden werden.

Hersteller

Fiskars 134730 Quik Drill Handerdbohrer Test

Fiskars 134730

Erdbohrer werden von vielen verschiedenen Anbietern hergestellt. Häufig werden die Erdlochbohrer im Set mit Bohrmaschinen angeboten. Grundsätzlich liefern Anbieter wie Fiskars, Romulus, Fuxtecs, Atika und Power Plus, welche sich auf die Herstellung von Erdbohrern spezialisiert haben, die qualitativ hochwertigsten Modelle.

Fiskars

Die Handerdbohrer aus dem Hause Fiskars zeichnen sich durch eine spezielle Bohrtechnik, die nicht auf einer archimedischen Schlange basiert, sondern durch zwei Stahlklingen erfolgt aus. Das Unternehmen setzt auf leichte Handhabung und hochwertige Materialien. Insbesondere der Fiskars 134730 Quik Drill ist für die einfache Bohrung von Pflanzlöchern eine optimale Wahl.

Romulus

Der Hersteller Romulus hat sich auf Gartengeräte und entsprechende Erdlochbohrer für den Hausgebrauch spezialisiert. 100 Jahre Erfahrung fließen in die Entwicklung der Erdbohrer, welche insbesondere für nicht zu steinige Böden geeignet sind. Drei verschiedene Bohrerdurchmesser sorgen für optimale Zaunpfahllöcher und Pflanzlöcher. Zudem sind die robusten Bohrer auch zum Auflockern, Durchlüften und Bewässern des Erdreiches geeignet.

FUXTEC FX-EB152 Benzin Erdbohrer

FUXTEC FX-EB152

Fuxtec

Das Unternehmen Fuxtec bietet für schmale, tiefe Erdlöcher mit Durchmessern von 60 bis 300 mm Geräte an. Eine hochwertige Verarbeitung und ein breites Einsatzfeld sind die Vorzüge der Erdlochbohrer aus dem Hause Fuxtec.

Atika

Erdbohrer aus dem Hause Atika sind für ein einfaches Handling bekannt. Zudem sorgen eine so genannte Primerpumpe sowie ein Chokehebel für ein schnelles Starten des Bohrers.

PowerPlus

Hohe Bohrtiefen können mit Erdbohrern aus der Reihe PowerPlus problemlos erreicht werden. Neben standardmäßigen Bohrtiefen von bis zu 730 mm, lassen sich die Geräte mit einer Bohrverlängerung noch erhöhen. Eine scharfe Stechspitze am Kopf der Bohrschnecke sorgt für ein präzises und einfaches Eindringen ins Erdreich.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Natürlich gibt es einige Kriterien, die den Ausschlag für die Wahl eines Erdbohrers geben. Zunächst stellt die Motorleistung einen wichtigen Aspekt dar. Je stärker ein Motor ist, desto mehr Vortrieb kann das Gerät leisten, um Arbeiten relativ schnell und vor allem auch bei schwierigem Untergrund leicht erledigen zu können. In der Regel wird die Geräteleistung in PS oder kW angegeben. Bei einem Vergleich der Leistungsdaten sollte darauf geachtet werden, dass die Angaben in der gleichen Einheit herangezogen werden.

Rotfuchs® Erdbohrer EA52 TestWenn Löcher mit einem Erdlochbohrer gebohrt werden müssen, so kann es bei manchen Geräten, insbesondere bei solchen mit hoher Leistung, schwierig werden, den Bohrer festzuhalten. Viele Modelle erlauben aus diesem Grund die Bedienung durch zwei Personen, da sich an beiden Seiten ein Handgriff befindet. So können zur Arbeitserleichterung zwei Personen das Gerät festhalten.

Ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Wahl des Erdbohrers sind die verschiedenen Bohrvorsätze, die mit dem Gerät angewandt werden können. Die Länge und Breite der Bohrervorsätze entscheiden darüber, welche Tiefe und welchen Durchmesser die Erdlöcher später haben werden. Die Anforderungen weichen je nach Aufgabe stark voneinander ab, daher muss ein Gerät den Aufgaben entsprechend ausgewählt werden. Meist bieten die Erdbohrer nicht nur einen einzigen Bohrvorsatz, sondern verschiedene Bohrvorsätze in unterschiedlichen Stärken. Je umfangreicher die Zubehörteile sind, desto vielfältiger kann das Gerät eingesetzt werden.

Dabei spielt natürlich auch die Bohrerlänge eine entscheidende Rolle, insbesondere, wenn nicht nur Erdlöcher mit geringer Tiefe gebohrt werden sollen. Hinsichtlich der Bohrerlänge gibt es bei den meisten Geräten allerdings nur geringe Unterschiede.

In der Regel sind Erdlochbohrer mit einer Bohrerlänge von zirka 80 cm ausgestattet. Einige Modelle bieten allerdings die Möglichkeit, mit einem Vorsatz den Bohrer zu verlängern.

Experten Tipp

Grundsätzlich werden Erdbohrer mit Motor relativ selten eingesetzt. Die meisten Leute verwenden im Garten eher herkömmliche Gartengeräte, um einzelne Löcher auszuheben. Wer für den Fall der Fälle gerüstet sein möchte, hat es im Fachhandel oft schwer, das geeignete Gerät zu finden. Bei Amazon werden allerdings die unterschiedlichsten Erdlochbohrer von namhaften Herstellung angeboten, was einen Preisvergleich und eine optimale Auswahl garantiert.

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Daran erkennt man einen Profi-Erdbohrer?

Im Profibereich sind immer sehr hohe Leistungen, Bohrtiefen und Bohrbreiten notwendig. Als Profi-Gerät lassen sich daher nur Geräte mit entsprechend hohen Werten einsetzen.

Welches Zubehör gibt es?

Das wichtigste, optionale Zubehör für einen Erdlochbohrer stellt die Bohrverlängerung dar. Zudem gibt es einige Modelle, bei denen die gesamte Bohrschnecke austauschbar ist, um unterschiedliche Durchmesser bohren zu können.

5 gute Gründe für Erdbohrer

  • Erdbohrer erleichtern das Ausheben von Pflanzlöchern.
  • Mit einem Erdlochbohrer lassen sich professionelle Löcher für Fundamente ausheben.
  • Der Kraftaufwand gegenüber dem Einsatz herkömmlicher Gartengeräte ist sehr viel geringer.
  • Das Erdreich wird gleichzeitig durchlüftet und aufgelockert.
  • Der Abtransport des überschüssigen Erdreiches aus dem Loch erfolgt über die Bohrspirale automatisch.