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Erdbohrer Test

Wenn’s darum geht ein Loch zu bohren sind viel Muskelkraft und Durchhaltevermögen gefragt. Kluge Hausbauer und Hobbygärtner setzen auf einen leistungsstarken Erdlochbohrer, der bei dem Bohren eines passenden Erdlochs die erste Wahl ist. Eine deutliche Arbeitserleichterung, aber vor dem Kauf stellen sich viele Fragen.

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Fiskars 134730 Quik Drill Handerdbohrer Test TIMBERPRO Erdlochbohrer inkl. 3 Bohraufsätzen FUXTEC FX-EB152 Benzin Erdbohrer PowerPlus Erdlochbohrer 1200 Watt - 1
ModellFiskars 134730 Quik Drill Handerdbohrer TestTIMBERPRO Erdlochbohrer inkl. 3 BohraufsätzenFUXTEC FX-EB152 Benzin Erdbohrer TestPowerPlus Erdlochbohrer 1200 Watt
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Preis

47,99 €

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199,99 €

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Die wichtigsten Kriterien und worauf Sie der Entscheidung für den richtigen Erdbohrer achten sollten, verrät der nachfolgende Test. Die Funktionsweise von einem Erdlochbohrer basiert auf einem Gewinde, das sich mit jeder Umdrehung tiefer in die Erde schraubt.

Welche Arten von Erdbohrern testen wir?

Während das händische Bohren mit einem Handbohrer noch ausreicht, wenn ein kleines Loch im Erdreich erforderlich ist, braucht es für die Vorbereitung eines Brunnes bedeutend mehr geballte Kraft. Darum zeigt der Test die Vor- und Nachteile von einem elektrischen und hydraulischen Erdlochbohrer. Je nach Verwendung haben alle im Test vorgestellten Erdlochbohrer ihre Vorzüge. Man sollte sich bei der Auswahl also Zeit lassen und mehrere Modelle genau prüfen.

Unsere Testkriterien

Handhabung

TIMBERPRO Erdlochbohrer inkl. 3 Bohraufsätzen Der handgetriebene Erdlochbohrer benötigt keinerlei Strom, dafür aber doch ein gewisses Maß an körperlicher Kraft. Über einen am Ende des Bohrgestänges befindlichen T-Griff wird der Bohrer dabei in die Erde gedreht. Der elektrische Erdbohrer erweist sich bei unserem Test als sehr bedienerfreundlich. Er ist nicht zu schwer und liegt während dem Arbeiten gut in der Hand. Man ermüdet auch nicht so schnell. Die erforderliche Drehbewegung wird über einen Benzin- oder Elektromotor ausgeführt.

Leistung

Der Handbohrer verfügt meist über eine zusätzliche Stange von ungefähr einem Meter Länge, um tief in das Erdreich zu dringen und ein Loch zu bohren. Entscheidend bei der Auswahl sind vor allem die Maße des Erdbohrers. Die Gesamtlänge ergibt sich aus der Stablänge, während der Durchmesser des Bohrers die Breite des entstehenden Loches verrät. So sollte man sich vor dem Kauf überlegen, für welche Anwendungen der Erdbohrer zum Einsatz kommen soll und wie groß die Löcher sein müssen.

Die sogenannte Bohrwedel gibt einen Richtwert für die Tiefe der Bohrung. Auch hier sollte man solch also vorab informieren im Test, um nicht bei den Bauarbeiten festzustellen, dass der gewählte Erdbohrer für die Anforderungen leider unzureichend ist.

Fiskars 134730 Quik Drill Handerdbohrer TestLautstärke

Der handbetriebene Erdlochbohrer ist natürlich denkbar leise, während die restlichen Modelle je nach Leistungsstärke und Modell mitunter mehr Dezibel erreichen als andere Erdbohrer. Diesem Punkt sollte man beim Kauf im Hinterkopf behalten, denn auf längere Sicht kann ein zu lauter Erdbohrer anstrengend sein.

Technische Ausstattung

Je nach Betriebsart und Leistungsstärke hat der Erdlochbohrer Verlängerungen, die bei Bohrarbeiten für einen Brunnen bis zu 10 Meter Länge, abhängig vom Hersteller, verfügbar sind. Große Erdbohrer laufen mit Benzin, auch der hydraulische Erdlochbohrer arbeitet nach diesem Prinzip. Ein Zweitakt-Motor ist bei den meisten Erdbohrern mit einem Benzinmotor Standard. Elektrische Erdlochbohrer arbeiten mit einer Leistung von 1.000 bis ungefähr 1.200 Watt.

Sicherheit

Rotfuchs® Erdbohrer EA52 TestUm jegliches Risiko von Verletzungen und Schäden am Gerät selbst zu vermeiden sollte man einige Tipps befolgen. Vor jedem Bohreinsatz lohnt es sich, das Gerät zu prüfen. Besonders die Zähne und der Schraubeinsatz sollten regelmäßig gecheckt werden. Arbeiten auf einen unebenen Grund erhöhen die Verletzungsgefahr. Es ist nicht nötig, Probebohrungen zu machen. Man sollte ohne zusätzlichen Druck beim Bohren agieren, da diese Leistung ohnehin der Erdlochbohrer übernimmt. Nach Beendigung des Bohrvorganges sollte der Erdbohrer behutsam aus dem Erdreich gezogen werden.

Besonderheiten

Die motorbetriebenen Erdbohrer sind flexibler, da es die Anschlussmöglichkeit von mehreren Bohrgestängen mit einem unterschiedlichen Durchmesser gibt. So kann der Erdlochbohrer immer wieder für die unterschiedlichsten Bohrungen und Einsätze genutzt werden.

PowerPlus Erdlochbohrer 1200 Watt

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FUXTEC FX-EB152 Benzin Erdbohrer Test

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TIMBERPRO Erdlochbohrer inkl. 3 Bohraufsätzen

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Positive Eigenschaften

  • Erdbohrer sind leicht zu bedienen
  • große Auswahl
  • günstiger Preis
  • keine aufwendige Wartung erforderlich (je nach Typ)
  • auf verschiedensten Untergründen einsetzbar
  • spart Arbeitszeit und Kraftaufwand

Negative Eigenschaften

TIMBERPRO Erdlochbohrer inkl. 3 Bohraufsätzen Was zeichnet den besten Erdbohrer Test im Test aus?

Der Test soll Hilfestellung bei der Kaufentscheidung geben, denn jeder der Erdbohrer hat bestimmte Vorzüge. Die elektrischen Erdlochbohrer sind leichter. Wichtig sind eine ergonomische Griffführung, die beim längeren Arbeiten mit dem Bohrer sehr wichtig ist. Bei harten Böden sollte das Modell dementsprechende Leistung gewährleisten. Ein einfacher Wechsel vom Bohrgestänge ist ein wesentlicher Faktor beim richtigen Erdlochbohrer. Praktisch ist ein Schnellwechselsystem, das einen raschen, unkomplizierten Wechsel verspricht.

Die Antriebsart, also handbetrieben, elektrisch oder mit Benzin richtet sich nach den vorwiegenden Bohrarbeiten. Handbohrer sind ungefähr zwei Kilogramm schwer, während ein benzinbetriebener Erdlochbohrer durchaus auf ein respektables Gewicht von zehn Kilogramm kommt.

Wer flexible Arbeitsbedingungen schätzt, wird mit einem benzinbetriebenen Erdlochbohrer zufrieden sein, während der elektrisch betriebene Erdbohrer natürlich einen entsprechenden Stromanschluss erfordert.

Anwendungsgebiete

Kleinere Erdlöcher für die Bepflanzung mit Blumen und Sträuchern sind mit einem praktischen Handbohrer problemlos zu bewältigen. Für größere Arbeiten wie zum Beispiel Ausgrabungen für Zaunsäulen, Pfeiler oder Brunnen sowie für die Aushebung von Fundamentlöchern von Gartenhäusern und Carports sind elektrische und hydraulische Erdbohrer die beste Wahl. Auch beim Setzen von Bäumen, die größere Erdlöcher erfordern, oder das Anlegen von Zäunen ist ein Erdlochbohrer eine effektive und bedeutend kraftsparendere Methode.